Fitness

BWM Berlin Marathon Inlineskating 2018

08/09/2018
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Dieser Beitrag ist in einer tollen Zusammenarbeit mit Rollerblade entstanden und enthält Werbung.

BMW Berlin Marathon Inlineskating 2018

Wow! Was soll ich sagen – es war großartig und ich bin einfach happy das ich die 42,195 km auf den Inlineskates gemeistert habe! Ich hatte einfach das tollste Team #TeamRollerblade und den meisten Spaß! Danke dafür an das ganze Team! =)

Life is better on Inlineskates!

Friday – the day before

Das Wochenende ging definitiv wieder viel zu schnell vorbei! Am Freitag ging es mit dem Flugzeug nach Berlin, dort blieben zum Glück noch einige Stunden um durch die Stadt zu ziehen bevor es zur Abholung der Startnummer ging.

Nachdem wir alle unsere Startnummern hatten, ging es zum Rollerblades Stand und von dort aus zu einem letzten gemeinsamen Training mit den Profis direkt auf dem Rollfeld am Flughafen Tempelhof. Die Kulisse und die Stimmung waren toll. Während wir unsere Runden auf den Inlineskates von Rollerblade drehten, die Tipps der Profiläufer umsetzten und übten, lief die Anmeldung der Läufer weiter. ca. 5000 Inlineskater und 44.000 Läufer sollten es am Wochenende werden, die den Marathon zu Fuß oder auf Rollen genießen und meistern werden.

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Saturday – Race day

Ausschlafen und ausgiebig Frühstücken stand heute ganz oben auf der Agenda. Das haben wir uns alle auch nicht zwei Mal sagen lassen. Da wir noch nicht genau einschätzen konnten, wie lange wir brauchen würden für 42 km, musste vorgesorgt und die Speicher aufgefüllt werden.

Wir hatten genug Zeit um uns vorzubereiten und auch noch mal das Outfit zu besprechen. Das Wetter war perfekt, nicht zu warm oder kalt und mit ca. 20 Grad und leicht bewölkt perfekt für unseren Lauf. Das wichtigste war, dass es nicht regnet. Der Lauf würde zwar nicht abgesagt werden, aber die Verletzungsgefahr würde dadurch ziemlich steigen.

Rollerblades anschnallen, Schoner anbringen, Helm auf und los rollen!


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14 Uhr stand noch ein kleines Team Shooting vor dem Brandenburger Tor statt. 15 Uhr machten wir uns gemeinsam langsam auf den Weg Richtung Startblock und 15.30 Uhr startete die Elite im ersten Startblock. Nur kurze Zeit später ging auch für uns der Startschuss los und wir fingen an zu rollen!

Die ersten 100 m spürte ich noch die Aufregung und Freude! Wow, diese Stimmung! Diese Menschenmassen! Unbeschreiblich! Die ersten Kilometer musste ich mich erst einmal warm laufen und dann konnte es so langsam los gehen! Wir machten von vornherein Tempo um auch eine gute Zeit hinzulegen! Und eins konnte ich bei den ersten Kilometern schon sagen:“ Es ist definitiv was anderes als im Training“.

Die Hälfte der Strecke rollten wir auch ziemlich nah beisammen oder auch hintereinander. Das verlief sich dann über die Zeit und Sascha und Tobi gaben ordentlich Gas. Julius, Angie und ich schafften es gemeinsam bis ins Ziel. Wir unterstützen und halfen uns auf der Strecke und jetzt habe ich den Begriff „Windschatten“ wohl erst richtig verstanden. Wow, was das ausmacht und wie wichtig er sein kann. Danke euch zwei Lieben für das Mitziehen 🙂 Wir konnten unser Ziel von unter 2 Stunden erreichen und sind einfach mega happy im Ziel angekommen!

Dieses Gefühl im Ziel anzukommen, dies Emotionen und diese vielen glücklichen Menschen – und natürlich die Medaille!

Und hey! Uns ging es allen großartig. Auch Linda und Franzi rollten gut durchs Ziel und das Wichtigste neben dem Spaß war, dass sich keiner verletzt hat und niemand von uns gestürzt war.

Sunday – the day after

Wer mich kennt weiß, dass ich jeden Sport und jede sportliche Herausforderung ziemlich schnell und gut wegpacke, ohne Muskelkater 🙂 Daher ging es mir am Tag danach super und ich hätte glatt noch mal einen Marathon laufen können. Aber nur auf Rollen 😉

Mich zog es aber in Berlin zum Marathon. Ich schaute mir den Berlin-Marathon bei dem tollen Wetter von Nahem an. Wenn man schon mal dabei ist, darf man sich das nicht entgehen lassen! Am Abend ging es dann auch leider schon wieder zurück nach Stuttgart. Berlin ist eine wundervolle Stadt und ich liebe es durch die Straßen zu ziehen, die vielen Graffitis, süßen Cafés, Restaurants und alles zu entdecken, was Berlin zu bieten hat.

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Mein Fazit zu diesem großartigen Erlebnis

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick zum BMW Berlin-Marathon Inlineskating Wochenende in Berlin geben und vielleicht auch den Ein oder Anderen anstecken 😉 

Alles in allem hat es viel Spaß gemacht. Der Lauf war anstrengender als gedacht. Es hat viel mehr Kraft gekostet und den unteren Rücken habe ich wohl noch nie so stark gespürt. Jetzt weiß ich was ich für den nächsten Marathon besser machen könnte 😉 Mehrere und vor allem längere Trainingsläufe in genau dem Tempo, in dem ich vorhabe den Marathon zu fahren. Das anstrengende ist nicht das Fahren, sondern das Fahren bei dem Tempo. Beziehungsweise das Tempo zu halten. Wir haben versucht das Tempo von 21 h/km zu halten und haben es auch geschafft, aber ich musste schon hin und wieder auf die Zähne beißen und einfach Gas geben.

Ihr werdet in jedem Fall viel Spaß haben! Das garantiere ich euch =)

Danke Martina und Tobias für diese tolle Möglichkeit =)

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1 Comment

  • Reply Mein erster Stuttgart Lauf 2019 - Diese Mary 31/05/2019 at 10:10

    […] Halbmarathon mit Inlinern zu fahren und ich muss zugeben, dass hat mich sehr gereizt. Nach meinem Berlin Marathon auf Inlinern bin ich total angefixt […]

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